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	<title>Volkers Blog &#187; Linux</title>
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	<description>Aus dem Leben eines Informatikers</description>
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			<title>Volkers Blog</title>
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		<title>DNSSEC f&#252;r die root</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 18:54:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voja</dc:creator>
				<category><![CDATA[DNSSEC]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit gestern liefern die DNS root Nameserver nicht mehr den DURZ aus, sondern sind mit einer echten Signatur versehen. Der &#220;bergang verlief in meinen Augen weitgehend unbemerkt. Probleme sind mir keine bekannt. Damit ist ein wichtiger Schritt getan um DNSSEC &#8230; <a href="http://www.voja.de/2010/07/16/dnssec-fuer-die-root/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Seit gestern liefern die DNS root Nameserver nicht mehr den DURZ aus, sondern sind mit einer echten Signatur versehen. Der &#220;bergang verlief in meinen Augen weitgehend unbemerkt. Probleme sind mir keine bekannt. Damit ist ein wichtiger Schritt getan um DNSSEC weiter zu etablieren. Jetzt hei&#223;t es auch erstmal die DNS Resolver neu zu konfigurieren, damit die Validierung von der root aus korrekt klappt. Hier noch ein paar interessante Seiten zu diesem Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/DNSSEC-in-der-DNS-Rootzone-gestartet-1039401.html">heise online &#8211; DNSSEC in der DNS-Rootzone gestartet</a></li>
<li>DNSSEC visualisiert (am Beispiel der Domain <a href="http://nic.cz/">nic.cz</a>) <a href="http://dnsviz.net/d/nic.cz/dnssec/">bei DNSViz</a> oder <a href="http://dnssec-debugger.verisignlabs.com/nic.cz">bei den VeriSign Labs</a>.</li>
</ul>
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		<title>Bind9 Views</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 14:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voja</dc:creator>
				<category><![CDATA[DNSSEC]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[DNS]]></category>
		<category><![CDATA[OpenDNSSEC]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Sache, die ich beim DNS-Server Bind9 bisher nicht kannte sind Views. Damit kann man abh&#228;ngig von der anfragenden IP-Adresse bestimmte Einstellungen aktiv setzen und so z.B. Rekursion erlauben oder verbieten, oder abh&#228;ngig von der IP andere Zonefiles ausliefern. Ein &#8230; <a href="http://www.voja.de/2010/06/26/bind9-views/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Eine Sache, die ich beim DNS-Server Bind9 bisher nicht kannte sind Views. Damit kann man abh&#228;ngig von der anfragenden IP-Adresse bestimmte Einstellungen aktiv setzen und so z.B. Rekursion erlauben oder verbieten, oder abh&#228;ngig von der IP andere Zonefiles ausliefern. Ein Anwendungsbeispiel w&#228;re z.B. an die IP 127.0.0.1 (localhost) eine unsignierte Zone auszuliefern, die von einem signierenden Proxy wie OpenDNSSEC per AXFR abgeholt und signiert wird. Die signierte Version der Zone wird dann an alle &#246;ffentlichen IP-Adressen ausgeliefert.<br />
Ein sehr guter Artikel mit Praxisbeispielen ist <a href="http://oreilly.com/pub/a/oreilly/networking/news/views_0501.html">Views in BIND 9 &#8211; O&#8217;Reilly Media</a>.</p>
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		<title>Bash Bildschirmschoner</title>
		<link>http://www.voja.de/2010/06/19/bash-bildschirmschoner/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 16:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man auf einem Linux-Rechner auf der Konsole eingelogged ist, schaltet sich evtl. nach einiger Zeit der Bildschirm auf schwarz. Das ist der Bildschirmschoner von der Bash Shell. Gl&#252;cklicherweise kann man den auch abschalten: setterm -powersave off -blank 0 Quelle: &#8230; <a href="http://www.voja.de/2010/06/19/bash-bildschirmschoner/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wenn man auf einem Linux-Rechner auf der Konsole eingelogged ist, schaltet sich evtl. nach einiger Zeit der Bildschirm auf schwarz. Das ist der Bildschirmschoner von der Bash Shell. Gl&#252;cklicherweise kann man den auch abschalten:</p>
<p><code>setterm -powersave off -blank 0</code></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.commandlinefu.com/commands/view/4049/bash-screensaver-off"><br />
bash screensaver off</a></p>
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		<title>1234567890</title>
		<link>http://www.voja.de/2009/02/14/1234567890/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 23:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Unix]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Unix Timestamp hat soeben den Wert 1234567890 &#252;berschritten. Jetzt m&#252;ssen wir bis 2012 warten, zum n&#228;chsten besonderen Wert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unixzeit">Unix Timestamp</a> hat soeben den Wert 1234567890 &#252;berschritten. Jetzt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unixzeit#Besondere_Werte">m&#252;ssen wir bis 2012 warten</a>, zum n&#228;chsten besonderen Wert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>XFS lebt wieder</title>
		<link>http://www.voja.de/2009/01/24/xfs-lebt-wieder/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 16:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach meinem ersten XFS Crash habe ich alles erfolgreich reparieren k&#246;nnen. xfs_check und xfs_repair leisteten gute Dienste. &#196;rgerlich war nur dass ich die Platte in einen anderen Rechner einbauen musste, um die Reparatur durchf&#252;hren zu k&#246;nnen. Gemountete Filesysteme lassen sich &#8230; <a href="http://www.voja.de/2009/01/24/xfs-lebt-wieder/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Nach meinem ersten <a href="/2009/01/22/xfs-der-erste-crash/">XFS Crash</a> habe ich alles erfolgreich reparieren k&#246;nnen. xfs_check und xfs_repair leisteten gute Dienste. &#196;rgerlich war nur dass ich die Platte in einen anderen Rechner einbauen musste, um die Reparatur durchf&#252;hren zu k&#246;nnen. Gemountete Filesysteme lassen sich leider schwer reparieren. Ich hoffe jetzt nur dass es eine einmalige Sache war und weder RAM- noch Festplattenschaden f&#252;r den Filesystemfehler verantwortlich waren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>XFS: Der erste Crash</title>
		<link>http://www.voja.de/2009/01/22/xfs-der-erste-crash/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 21:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich setze jetzt schon ziemlich lange XFS ein und hatte noch nie ein Problem damit. Bis heute. kernel: xfs_force_shutdown(hda3,0x8) called from line 1031 of file fs/xfs/xfs_trans.c. Return address = 0xc021644d kernel: Filesystem "hda3": Corruption of in-memory data detected. Shutting down &#8230; <a href="http://www.voja.de/2009/01/22/xfs-der-erste-crash/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ich setze jetzt schon ziemlich lange XFS ein und hatte noch nie ein Problem damit. Bis heute.</p>
<p><code>kernel: xfs_force_shutdown(hda3,0x8) called from line 1031 of file fs/xfs/xfs_trans.c.  Return address = 0xc021644d<br />
kernel: Filesystem "hda3": Corruption of in-memory data detected.  Shutting down filesystem: hda3<br />
kernel: Please umount the filesystem, and rectify the problem(s)</code></p>
<p>Am Wochenende muss ich mal schauen wie/ob ich das reparieren kann&#8230; <img src='http://www.voja.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>clamav geb&#228;ndigt</title>
		<link>http://www.voja.de/2008/06/01/clamav-gebaendigt/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 15:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Virenscanner clamav beanspruchte auffallend viel Rechenzeit, vor allem beim Starten oder nach Updates. Das Problem liess sich relativ einfach beheben. In der /etc/apt/sources.list noch folgenden Eintrag hinzuf&#252;gen: deb http://volatile.debian.org/debian-volatile etch/volatile main Danach clamav aus dieser Quelle aktualisieren: apt-get update &#8230; <a href="http://www.voja.de/2008/06/01/clamav-gebaendigt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Der Virenscanner clamav beanspruchte auffallend viel Rechenzeit, vor allem beim Starten oder nach Updates. Das Problem liess sich relativ einfach beheben. In der /etc/apt/sources.list noch folgenden Eintrag hinzuf&#252;gen:</p>
<p><code>deb http://volatile.debian.org/debian-volatile etch/volatile main</code></p>
<p>Danach clamav aus dieser Quelle aktualisieren:</p>
<p><code>apt-get update<br />
apt-get install clamav-daemon clamav-freshclam clamav-base</code></p>
<p>Gefunden im <a href="http://serversupportforum.de/forum/mail/23172-clamav-amavis-funktionieren-nicht-100-cpu-last.html"> 	Server Support Forum</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>10 Jahre Webmin</title>
		<link>http://www.voja.de/2007/10/13/10-jahre-webmin/</link>
		<comments>http://www.voja.de/2007/10/13/10-jahre-webmin/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 08:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voja</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Usermin]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualmin]]></category>
		<category><![CDATA[Webmin]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich gestern festgestellt habe ist Webmin 10 Jahre alt geworden. Das Serveradministrationstool habe ich verwendet bevor ich auf SysCP umgestiegen bin. Inzwischen gibt es einige Erweiterungen, die sich ganz interessant anh&#246;ren und auch schicke Neuerungen sind geplant. Vielleicht habe &#8230; <a href="http://www.voja.de/2007/10/13/10-jahre-webmin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wie ich gestern festgestellt habe ist <a href="http://inthebox.webmin.com/webmin-at-10">Webmin 10 Jahre alt geworden</a>. Das Serveradministrationstool habe ich verwendet bevor ich auf <a href="https://www.syscp.org/">SysCP</a> umgestiegen bin. Inzwischen gibt es einige Erweiterungen, die sich ganz interessant anh&#246;ren und auch schicke Neuerungen sind geplant. Vielleicht habe ich irgendwann mal Zeit mir das ganze nochmal genauer anzuschauen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>scp &#8211; Dateien verschl&#252;sselt kopieren</title>
		<link>http://www.voja.de/2007/10/13/scp-dateien-verschluesselt-kopieren/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 07:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[scp (secure copy) dient zum verschl&#252;sselten Kopieren von Dateien und bedient sich eigentlich ganz einfach: Ein oder mehrere Dateien auf einen anderen Server kopieren: scp datei(en) user@host:/folder Ein ganzes Verzeichnis rekursiv auf einen anderen Server kopieren: scp -r order user@host:/folder &#8230; <a href="http://www.voja.de/2007/10/13/scp-dateien-verschluesselt-kopieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	scp (secure copy) dient zum verschl&#252;sselten Kopieren von Dateien und bedient sich eigentlich ganz einfach:</p>
<p>Ein oder mehrere Dateien auf einen anderen Server kopieren:</p>
<p><code>scp datei(en) user@host:/folder</code></p>
<p>Ein ganzes Verzeichnis rekursiv auf einen anderen Server kopieren:</p>
<p><code>scp -r order user@host:/folder</code></p>
<p>Ein oder mehrere Dateien von einem anderen Server kopieren:</p>
<p><code>scp user@host:/folder datei(en)</code></p>
<p>Ein ganzes Verzeichnis rekursiv von einem anderen Server kopieren:</p>
<p><code>scp -r user@host:/folder order</code></p>
<p>Das ganze setzt SSH-Zugang auf Quell-/Zielrechner vorraus.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Debian + pppd + IPv6</title>
		<link>http://www.voja.de/2007/06/22/debian-pppd-ipv6/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jun 2007 05:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voja</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[IPv6]]></category>

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		<description><![CDATA[Als mir mein DSL-Provider Anfang des Jahres mitteilte, dass er nun testweise IPv6 anbietet, war ich direkt begeistert und habe mir auch ein Netz zuteilen lassen. Bis dato hatte ich nur die M&#246;glichkeit mir IPv6 &#252;ber einen Tunnel routen zu &#8230; <a href="http://www.voja.de/2007/06/22/debian-pppd-ipv6/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Als mir mein DSL-Provider Anfang des Jahres mitteilte, dass er nun testweise IPv6 anbietet, war ich direkt begeistert und habe mir auch ein Netz zuteilen lassen. Bis dato hatte ich nur die M&#246;glichkeit mir IPv6 &#252;ber einen Tunnel routen zu lassen. Die ersten Tests verliefen allerdings negativ, es ging einfach kein IPv6-Traffic &#252;ber das ppp0 Interface. Im <a href="http://www.0x1b.ch/blog/1154812716/index_html">0x1b &#8211; Blog</a> fand ich dann den entscheidenden Hinweis:</p>
<blockquote><p>Dem pppd muss explizit die Option +ipv6 mitgegeben werden, damit er sich dazu bequemt, etwas in der Art zu tun.</p></blockquote>
<p>Seitdem steht in meiner <code>/etc/inittab</code> der Eintrag <code>V3:23:respawn:/usr/sbin/pppd +ipv6 nodetach call dsl-provider</code>. &#220;brigens sorgt <code>respawn</code> daf&#252;r, das der pppd nach jedem Beenden (durch z.B. Zwangstrennung) oder Absturz wieder neu gestartet wird. <img src='http://www.voja.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Postfix Backup-MX</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2007 20:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voja</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Postfix]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einfachen Backup-MX Konfigurationen f&#228;llt auf, dass auf dem Backup-MX immer wieder Spam-Mails eingeliefert werden, obwohl der Primary-MX erreichbar ist. Ein m&#246;glicher Grund daf&#252;r k&#246;nnte sein, dass gegen&#252;ber dem Primary-MX weniger Pr&#252;fungen &#252;ber eingehende eMails laufen. Eine oft vernachl&#228;ssigte Pr&#252;fung &#8230; <a href="http://www.voja.de/2007/05/07/postfix-backup-mx/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Bei einfachen Backup-MX Konfigurationen f&#228;llt auf, dass auf dem Backup-MX immer wieder Spam-Mails eingeliefert werden, obwohl der Primary-MX erreichbar ist. Ein m&#246;glicher Grund daf&#252;r k&#246;nnte sein, dass gegen&#252;ber dem Primary-MX weniger Pr&#252;fungen &#252;ber eingehende eMails laufen. Eine oft vernachl&#228;ssigte Pr&#252;fung ist die der g&#252;ltigen Empf&#228;nger-Adressen. Ein Backup-MX w&#252;rde also einfach alle Empf&#228;nger-eMail-Adressen annehmen und versuchen diese dem Primary-MX zuzustellen. Dieser lehnt aber alle eMails an ung&#252;ltige Empf&#228;nger ab. Also wird eine eMail an den Absender der Nachricht generiert. Bei Spam ist diese oft gef&#228;lscht, so dass der vermeintliche Absender eMail-Server unseren Bounce bounced. Dieser landet dann in der Regel beim Postmaster, was ein ziemliches &#196;rgernis darstellt.<br />
Bei Postfix gibt es die Konfigurationsoption <a href="http://www.postfix.org/postconf.5.html#relay_recipient_maps">relay_recipient_maps</a>, die eine Datei mit den g&#252;ltigen Empf&#228;nger-Adressen auf dem Primary-MX setzt. Adressen die hier nicht vermerkt sind, werden gleich auf dem Backup-MX abgelehnt. Man darf nur nicht vergessen die Datei nach jeder &#196;nderung mit <code>postmap</code> ins hash Format umzuwandeln. Die Konfiguration anhand der verlinkten Dokus klappte bei mir problemlos.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.postfix.org/postconf.5.html#relay_recipient_maps">Postfix Configuration Parameters: relay_recipient_maps</a></li>
<li><a href="http://www.postfix.org/STANDARD_CONFIGURATION_README.html#backup">Configuring Postfix as primary or backup MX host for a remote site</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Debian Etch + SysCP + SpamAssassin</title>
		<link>http://www.voja.de/2007/05/03/debian-etch-syscp-spamassassin/</link>
		<comments>http://www.voja.de/2007/05/03/debian-etch-syscp-spamassassin/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2007 20:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[SysCP]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.voja.at/2007/05/03/debian-etch-syscp-spamassassin/</guid>
		<description><![CDATA[Die Geschichte nervt mich inzwischen echt. Von der Maildrop 2.0.x + courier-authlib Problematik blieb zuletzt noch das SpamAssassin Problem &#252;brig. Es &#228;u&#223;erte sich im mail.log wie folgt: localhost spamd[19964]: config: not parsing, administrator setting: bayes_path /path/to/bayes localhost spamd[19964]: config: failed &#8230; <a href="http://www.voja.de/2007/05/03/debian-etch-syscp-spamassassin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die Geschichte nervt mich inzwischen echt. Von der <a href="http://www.voja.at/2007/04/28/maildrop-20x-courier-authlib/">Maildrop 2.0.x + courier-authlib</a> Problematik blieb zuletzt noch das <a href="http://spamassassin.apache.org/">SpamAssassin</a> Problem &#252;brig. Es &#228;u&#223;erte sich im mail.log wie folgt:</p>
<pre>localhost spamd[19964]: config: not parsing, administrator setting:
                        bayes_path /path/to/bayes
localhost spamd[19964]: config: failed to parse line, skipping:
                        bayes_path /path/to/bayes</pre>
<p>Es scheint wohl so zu sein, dass SpamAssassin in neueren Versionen das Setzen dieses Pfades nur noch &#252;ber die Konfigurationsdateien erlaubt. Nebenbei sei bemerkt, das diese Konfiguration, die ich auf mehreren Servern eingerichtet hatte, inzwischen nirgendwo mehr funktioniert. <img src='http://www.voja.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  Also bleibt aktuell nur noch der Ausweg <a href="http://svn.apache.org/repos/asf/spamassassin/branches/3.1/sql/README.bayes">eine SQL-Datenbank f&#252;r die Bayes-Daten</a> zu benutzen. Da sitze ich zur Zeit dran und dann mu&#223; ich mir auch nochmal die clamscan.sh Problematik anschauen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Freude und Leid: Linux auf Laptops</title>
		<link>http://www.voja.de/2007/02/11/freude-und-leid-linux-auf-laptops/</link>
		<comments>http://www.voja.de/2007/02/11/freude-und-leid-linux-auf-laptops/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Feb 2007 19:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[openSUSE]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, auf dem BenQ Joybook R53 l&#228;uft Debian GNU/Linux. Und nein, man konnte das System nicht sinnvoll updaten. Heute stand aber eine General&#252;berholung des Linux auf dem Laptop meiner Freundin an. Ich habe den Hinweis erhalten, dass mit Kernel 2.6.18 &#8230; <a href="http://www.voja.de/2007/02/11/freude-und-leid-linux-auf-laptops/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ja, auf dem <a href="http://www.mostlyharmless.biz/BenQ_Joybook_R53_und_Debian">BenQ Joybook R53 l&#228;uft Debian GNU/Linux</a>. Und nein, man konnte das System nicht sinnvoll updaten. Heute stand aber eine General&#252;berholung des Linux auf dem Laptop meiner Freundin an. Ich habe den Hinweis erhalten, dass <a href="http://www.mostlyharmless.biz/BenQ_Joybook_R53_und_Debian#Aktualit.E4tshinweis">mit Kernel 2.6.18 vieles besser wird</a>. Leider arbeitete der selbst kompilierte Kernel nicht so wie gew&#252;nscht und beim Versuch den X-Server nach einem dist-upgrade wieder zum Laufen zu bringen, fror der Laptop beim Versuch X zu starten ein. Und das immer wieder, ohne M&#246;glichkeit da von extern was dran zu &#228;ndern. Da das Debian wohl im Eimer war, stand eine Neuinstallation an.<br />
Die Wahl fiel auf <a href="http://de.opensuse.org/Stabile_Version">openSUSE 10.2</a>, dessen Installations-DVD f&#252;r einen geplanten Test von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Xen">Xen</a> bereit lag. Und siehe da, es tut. Es waren <a href="http://www.mostlyharmless.biz/BenQ_Joybook_R53_und_openSUSE_10.2#Kernel-Parameter">nur ein paar Kernel-Optionen n&#246;tig</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mal wieder die Debian Schl&#252;ssel (Update 1)</title>
		<link>http://www.voja.de/2007/02/09/mal-wieder-die-debian-schluessel/</link>
		<comments>http://www.voja.de/2007/02/09/mal-wieder-die-debian-schluessel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2007 22:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.voja.at/2007/02/09/mal-wieder-die-debian-schluessel/</guid>
		<description><![CDATA[Wie schon Anfang 2006 hatte ich mal wieder ein Problem mit den Debian Schl&#252;sseln: mordor:/tmp# apt-get update [...] Paketlisten werden gelesen&#8230; Fertig W: GPG error: http://ftp.de.debian.org unstable Release: The following signatures couldn&#8217;t be verified because the public key is not &#8230; <a href="http://www.voja.de/2007/02/09/mal-wieder-die-debian-schluessel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.voja.at/2006/01/04/debian-archive-signing-key/">Wie schon Anfang 2006</a> hatte ich mal wieder ein Problem mit den Debian Schl&#252;sseln:</p>
<blockquote><p>mordor:/tmp# apt-get update<br />
[...]<br />
Paketlisten werden gelesen&#8230; Fertig<br />
W: GPG error: http://ftp.de.debian.org unstable Release: The following signatures couldn&#8217;t be verified because the public key is not available: NO_PUBKEY A70DAF536070D3A1<br />
W: Sie m&#246;chten vielleicht »apt-get update« aufrufen, um diese Probleme zu l&#246;sen
</p></blockquote>
<p>Die L&#246;sung von 2006 brachte allerdings gar nichts, da es keine aktualisierten Schl&#252;ssel f&#252;r 2007 gibt. Im Endeffekt mu&#223; man den angemeckerten Schl&#252;ssel von Hand von einem Keyserver importieren und mit apt-key importieren:</p>
<blockquote><p>
mordor:/tmp# gpg &#8211;keyserver random.sks.keyserver.penguin.de &#8211;search-key A70DAF536070D3A1<br />
gpg: searching for &#8220;A70DAF536070D3A1&#8243; from hkp server random.sks.keyserver.penguin.de<br />
(1)     Debian Archive Automatic Signing Key (4.0/etch) <ftpmaster @debian.org><br />
          1024 bit DSA key 6070D3A1, created: 2006-11-20<br />
Keys 1-1 of 1 for &#8220;A70DAF536070D3A1&#8243;.  Enter number(s), N)ext, or Q)uit > 1<br />
gpg: requesting key 6070D3A1 from hkp server random.sks.keyserver.penguin.de<br />
gpg: /root/.gnupg/trustdb.gpg: trustdb created<br />
gpg: key 6070D3A1: public key &#8220;Debian Archive Automatic Signing Key (4.0/etch) </ftpmaster><ftpmaster @debian.org>&#8221; imported<br />
gpg: no ultimately trusted keys found<br />
gpg: Total number processed: 1<br />
gpg:               imported: 1<br />
mordor:/tmp# gpg &#8211;armor &#8211;export A70DAF536070D3A1 > missing.asc<br />
mordor:/tmp# apt-key add missing.asc</ftpmaster></p></blockquote>
<p>Auf einem anderen Server hatte ich das Problem, das der Keyserver den Schl&#252;ssel nicht hatte. In dem Fall kann man den Key auch <a href="http://space.get42.de/voja/blog/missing.asc">von mir runterladen</a>.</p>
<p><strong>Update: Alternative L&#246;sungsans&#228;tze</strong></p>
<p>Den n&#246;tigen Schl&#252;ssel kann man auch so beziehen:</p>
<blockquote><p>gpg &#8211;keyserver wwwkeys.eu.pgp.net &#8211;recv-keys 6070D3A1</p></blockquote>
<p><a href="http://www.jerrywho.de/blog/pages/show.php?id=692">An anderer Stelle</a> habe ich auch noch das folgende gefunden, was bei mir allerdings nicht wirklich geklappt hat, da die Warnung kam, das die Signatur des Pakets nicht &#252;berpr&#252;ft werden konnte:</p>
<blockquote><p>apt-get install debian-archive-keyring<br />
apt-key update</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Akku l&#228;d und l&#228;d und &#8230;</title>
		<link>http://www.voja.de/2006/12/06/der-akku-laed-und-laed-und/</link>
		<comments>http://www.voja.de/2006/12/06/der-akku-laed-und-laed-und/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2006 22:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.voja.at/2006/12/06/der-akku-laed-und-laed-und/</guid>
		<description><![CDATA[Mein Akku war schon l&#228;nger nicht mehr im Notebook. Das er dann aber 147 Stunden laden soll, glaube ich nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Mein Akku war schon l&#228;nger nicht mehr im Notebook. Das er dann aber 147 Stunden laden soll, glaube ich nicht. <img src='http://www.voja.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
<img src="http://space.get42.de/voja/blog/noch147stunden.png" alt="Noch 147 Stunden" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows via Remote Desktop Protocol unter KDE</title>
		<link>http://www.voja.de/2006/11/25/windows-via-remote-desktop-protocol-unter-kde/</link>
		<comments>http://www.voja.de/2006/11/25/windows-via-remote-desktop-protocol-unter-kde/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2006 18:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.voja.at/2006/11/25/windows-via-remote-desktop-protocol-unter-kde/</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe mir schonmal via Remote Desktop Protocol den Windows Desktop von meinem PC auf den Laptop geholt. Via WLAN/LAN klappt das auch sehr fl&#252;ssig. Da war ich allerdings auch unter Windows. Unter Linux mit KDE habe ich das ganze &#8230; <a href="http://www.voja.de/2006/11/25/windows-via-remote-desktop-protocol-unter-kde/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ich habe mir schonmal via <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Remote_Desktop_Protocol">Remote Desktop Protocol</a> den Windows Desktop von meinem PC auf den Laptop geholt. Via WLAN/LAN klappt das auch sehr fl&#252;ssig. Da war ich allerdings auch unter Windows. Unter Linux mit KDE habe ich das ganze heute auch zum Laufen bekommen. Zun&#228;chst habe ich zwei Pakete installiert:</p>
<p><code>apt-get install krdc rdesktop</code></p>
<p>Dann konnte ich mich auch schon auf meinen Desktop PC verbinden:</p>
<p><a href="http://space.get42.de/voja/blog/krdc-1.png"><img src="http://space.get42.de/voja/blog/tn-krdc-1.png" alt="Windows Remote Desktop im Fenster" /></a></p>
<p>Ich empfehle f&#252;r die Verbindung die unter Linux verwendete Aufl&#246;sung einzustellen und im Vollbildmodus zu arbeiten:</p>
<p><a href="http://space.get42.de/voja/blog/krdc-2.png"><img src="http://space.get42.de/voja/blog/tn-krdc-2.png" alt="Windows Remote Desktop Fullscreen" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cron-Jobs meistern</title>
		<link>http://www.voja.de/2006/08/08/cron-jobs-meistern/</link>
		<comments>http://www.voja.de/2006/08/08/cron-jobs-meistern/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Aug 2006 21:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.voja.at/2006/08/08/cron-jobs-meistern/</guid>
		<description><![CDATA[Eine Sache die mich beim Editieren der crontab unter Linux st&#246;rt ist der Default-Editor vi bzw. vim. Ich mag dann doch lieber joe. Um den Editor umzustellen, scheint es mehrere M&#246;glichkeiten zu geben. Unter der bash geht das entweder mit &#8230; <a href="http://www.voja.de/2006/08/08/cron-jobs-meistern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Eine Sache die mich beim Editieren der crontab unter Linux st&#246;rt ist der Default-Editor vi bzw. vim. Ich mag dann doch lieber joe. Um den Editor umzustellen, scheint es mehrere M&#246;glichkeiten zu geben. Unter der bash geht das entweder mit<br />
<code>export VISUAL=/usr/bin/joe</code><br />
oder mit<br />
<code>export EDITOR=joe</code><br />
Damit die Einstellung von Dauer ist, sollten die Einstellungen in <code>.bash_profile</code> eingetragen werden, damit die Umgebungsvariablen bei jedem Login gesetzt werden.</p>
<p>F&#252;r die Erstellung von Cron-Job im allgemeinen kann ich auch noch die folgenden Links empfehlen:</p>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cron">Cron &#8211; Wikipedia</a></li>
<li><a href="http://www.linuxhelp.net/guides/cron/">Linux Help &#8211; Cron Help Guide</a></li>
<li><a href="http://blog.dreamhosters.com/kbase/index.cgi?area=2506">How do I set up a cron job?</a></li>
<li><a href="http://www.userlocal.com/tips/visual.php">Changing your default editor</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gel&#246;schte Debian GNU/Linux Initscripte wiederherstellen</title>
		<link>http://www.voja.de/2006/07/26/geloeschte-debian-gnulinux-initscripte-wiederherstellen/</link>
		<comments>http://www.voja.de/2006/07/26/geloeschte-debian-gnulinux-initscripte-wiederherstellen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2006 12:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Asterisk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.voja.at/2006/07/26/geloeschte-debian-gnulinux-initscripte-wiederherstellen/</guid>
		<description><![CDATA[Nach der Reperatur meines Asterisk-Servers hatte ich noch das Problem, dass sich das Asterisk Init-Skript nicht durch eine Neuinstallation des Pakets mit apt oder dpkg wiederherstellen lies. Nachdem packages.debian.org wieder nach Dateien in Debian-Paketen suchen kann (zuletzt hatte er noch &#8230; <a href="http://www.voja.de/2006/07/26/geloeschte-debian-gnulinux-initscripte-wiederherstellen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Nach der <a href="http://www.voja.at/2006/07/25/asterisk-server-wieder-fitt/">Reperatur meines Asterisk-Servers</a> hatte ich noch das Problem, dass sich das Asterisk Init-Skript nicht durch eine Neuinstallation des Pakets mit apt oder dpkg wiederherstellen lies. Nachdem <a href="http://packages.debian.org/">packages.debian.org</a> wieder nach Dateien in Debian-Paketen suchen kann (zuletzt hatte er noch nichtmal im Paket <em>bash</em> Dateien gefunden), habe ich heute herausgefunden, dass das Init-Skript im Paket <em>asterisk</em> liegt. Ich habe das Skript dann &#252;ber einen Zwischenschritt aus der .deb Datei extrahiert. Das ist nicht so schwer, wenn man wei&#223; dass eine .deb Datei eigentlich nur ein ar Archiv ist, das die Dateien <em>control.tar.gz</em>, <em>data.tar.gz</em> und <em>debian-binary</em> enth&#228;lt. In <em>data.tar.gz</em> liegen dann die Dateien, die das Paket im Filesystem installiert. Im Endeffekt mu&#223; man mit diesem Wissen nur noch zwei Archive entpacken und kann dann das Init-Skript kopieren. Am Beispiel vom Asterisk Init-Skript geht das dann so:<br />
<code>cd /tmp<br />
cp /var/cache/apt/archives/asterisk_<em>Version</em>_all.deb .<br />
ar x asterisk_<em>Version</em>_all.deb<br />
tar xvzf data.tar.gz<br />
mv etc/init.d/asterisk /etc/init.d/asterisk<br />
chown asterisk:asterisk /etc/asterisk/*</code></p>
<p>Damit l&#228;uft mein Asterisk wieder komplett. <img src='http://www.voja.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Debian GNU/Linux: PHP Warning: mime_magic</title>
		<link>http://www.voja.de/2006/07/19/debian-gnulinux-php-warning-mime_magic/</link>
		<comments>http://www.voja.de/2006/07/19/debian-gnulinux-php-warning-mime_magic/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2006 16:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.voja.at/2006/07/19/debian-gnulinux-php-warning-mime_magic/</guid>
		<description><![CDATA[Die folgende PHP Fehlermeldung tritt zur Zeit gerne in Debian testing und/oder unstable auf: PHP Warning: mime_magic: type regex BEGIN[[:space:]]*[{] application/x-awk invalid in Unknown on line 0 Ich wende da immer den im entsprechenden Debian Bugreport vorgeschlagenen Fix an: Die &#8230; <a href="http://www.voja.de/2006/07/19/debian-gnulinux-php-warning-mime_magic/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die folgende PHP Fehlermeldung tritt zur Zeit gerne in Debian testing und/oder unstable auf:<br />
<code>PHP Warning: mime_magic: type regex BEGIN[[:space:]]*[{] application/x-awk invalid in Unknown on line 0</code><br />
Ich wende da immer den im <a href="http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=361789">entsprechenden Debian Bugreport</a> vorgeschlagenen Fix an: Die entsprechende Zeile in /usr/share/file/magic.mime auskommentieren. Sollte mir der Fehler nochmal unter die Nase kommen, kann ich jetzt in meinem eigenen Blog danach suchen. <img src='http://www.voja.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Heute mu&#223;te ich wieder Google bem&#252;hen, weil ich den Dateinamen vergessen hatte.</p>
<ul>
<li><a href="http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=361789">Debian Bug report logs &#8211; #361789 PHP Warning: mime_magic: type regex BEGIN[[:space:]]*[{] application/x-awk invalid in Unknown on line 0</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.voja.de/2006/07/19/debian-gnulinux-php-warning-mime_magic/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Netzwerkdateisystem mit Debian GNU/Linux mounten</title>
		<link>http://www.voja.de/2006/07/17/netzwerkdateisystem-mit-debian-gnulinux-mounten/</link>
		<comments>http://www.voja.de/2006/07/17/netzwerkdateisystem-mit-debian-gnulinux-mounten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2006 10:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.voja.at/2006/07/17/netzwerkdateisystem-mit-debian-gnulinux-mounten/</guid>
		<description><![CDATA[Heute m&#246;chte ich vorstellen, wie man Netzwerkdateisysteme auf der Basis von Samba (Windows-Netzwerk-Shares), SSH2 (SFTP) und WebDAV unter Debian GNU/Linux mounten kann. Zun&#228;chst m&#252;ssen dazu drei Pakete installiert werden: apt-get install smbfs fuse-utils davfs2 Ich benutze Debian unstable, unter dem &#8230; <a href="http://www.voja.de/2006/07/17/netzwerkdateisystem-mit-debian-gnulinux-mounten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Heute m&#246;chte ich vorstellen, wie man Netzwerkdateisysteme auf der Basis von Samba (Windows-Netzwerk-Shares), SSH2 (SFTP) und WebDAV unter Debian GNU/Linux mounten kann. Zun&#228;chst m&#252;ssen dazu drei Pakete installiert werden:</p>
<p><code>apt-get install smbfs fuse-utils davfs2</code></p>
<p>Ich benutze Debian unstable, unter dem aktuellen stable ist das Paket f&#252;r WebDAV nicht verf&#252;gbar, darum wird das WebDAV Beispiel dort nicht funktionieren.</p>
<p>Ich richte mir die Mounts gerne so ein, das sie auch mit Benutzer-Accounts mountbar sind, damit ich daf&#252;r nicht immer eine root-Shell &#246;ffnen mu&#223;. Um das zu erreichen, m&#252;ssen die n&#246;tigen Kernel-Module beim Systemstart &#252;ber <code>/etc/modules</code> geladen werden:</p>
<p><code>smbfs<br />
fuse<br />
coda<br />
</code></p>
<p>Die mount-Befehle m&#252;ssen auf suid root gesetzt werden, damit das mounten korrekt klappt. Bei Updates geht diese Einstellung gerne mal verloren. Ich lasse deshalb &#252;ber die <code>/etc/inittab</code> bei jedem Booten die Rechte richtig setzen:<br />
<code># Beim Booten dafuer sorgen das das mount fuer<br />
# davfs und fuse immer suid root ist<br />
V1:23:once:chmod +s /usr/sbin/mount.davfs<br />
V2:23:once:chmod +s /sbin/mount.fuse</code></p>
<p>Als letztes fehlt nun noch das Anlegen der Dateisysteme in der <code>/etc/fstab</code> und die Erzeugung der dort angegebenen Ordner:</p>
<p><code>//<em>hostname</em>/share  /<em>hostname</em>/share   smbfs   user,noauto,username=user,uid=0,gid=100,umask=007       0       0<br />
//<em>hostname</em>/<em>benutzer</em>   /<em>hostname</em>/<em>benutzer</em>    smbfs   user,noauto,username=<em>benutzer</em>      0       0<br />
https://mediacenter.gmx.net/ /space/gmx davfs   user,noauto     0       0<br />
sshfs#<em>benutzer</em>@<em>hostname</em>:/home/<em>benutzer</em> /space/ssh/<em>hostname</em> fuse user 0 0<br />
</code></p>
<p><em>hostname</em> ist dabei nat&#252;rlich durch den richtigen Rechnernamen zu ersetzen, <em>user</em> ist der Benutzername. Die Pfade m&#252;ssen nat&#252;rlich auch den Gegebenheiten angepasst werden.</p>
<p>Ich w&#252;rde empfehlen die Ordner f&#252;r die Mountpoints als root anzulegen und wie folgt zu behandeln:<br />
<code>mkdir -p ordner<br />
chown <em>benutzer</em> ordner<br />
chmod 700 <em>benutzer</em></code></p>
<p>Das wars dann auch schon. Beim ersten Mal sollte man als root von Hand die Module laden und die Rechte setzen. Als Benutzer kann man dann das mounten testen. Sicherheitshalber erst dann neu Booten, f&#252;r den Fall das man einen Fehler beim Eintragen in die fstab gemacht hat.</p>
<p>Wenn man das Passwort f&#252;r den WebDAV-Zugang nicht jedes Mal eingeben will, kann man dieses in <code>.davfs2/secrets</code>  im Homeverzeichnis abspeichern:<br />
<code>https://mediacenter.gmx.net/    user@gmx.de     passwort</code><br />
Nicht vergessen: <code>chmod 600 .davfs2/secrets</code> sorgt daf&#252;r, das man nur selbst die Datei lesen kann. Bei smbfs kann man das Passwort in der /etc/fstab ablegen. Das ist allerdings nicht ratsam, f&#252;r den Fall das Benutzer mounten d&#252;rfen: diese k&#246;nnen dann das Passwort auslesen. Beim SSH2/SFTP-Dateisystem m&#252;&#223;te auch der Login ohne Passwort mit Schl&#252;sselpaar funktionieren. Ein Howto dazu folgt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Debian GNU/Linux + KDE + Firefox + Sound in Flash</title>
		<link>http://www.voja.de/2006/07/13/debian-gnulinux-kde-firefox-sound-in-flash/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Jul 2006 21:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Verwendung des artsd als KDE-Soundsystem bleibt ein Flash-Film unter Firefox stumm. Beendet man artsd und startet Firefox neu, kann der Flash-Film Sound abspielen, aber KDE nicht mehr. Die L&#246;sung ist unter Debian GNU/Linux eine Anpassung der Datei /etc/firefox/firefoxrc: # &#8230; <a href="http://www.voja.de/2006/07/13/debian-gnulinux-kde-firefox-sound-in-flash/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Bei Verwendung des artsd als KDE-Soundsystem bleibt ein Flash-Film unter Firefox stumm. Beendet man artsd und startet Firefox neu, kann der Flash-Film Sound abspielen, aber KDE nicht mehr. Die L&#246;sung ist unter Debian GNU/Linux eine Anpassung der Datei <code>/etc/firefox/firefoxrc</code>:</p>
<p><code># which /dev/dsp wrapper to use<br />
FIREFOX_DSP="auto"</code></p>
<p>Per Default war <code>"none"</code> voreingestellt. Da artsd bei mir beim KDE-Start mitstartet wird und dabei /dev/dsp an sich rei&#223;t, konnte Firefox bzw. Flash keinen Sound ausgeben. Gibt Firefox seinen Sound &#252;ber artsd aus, was durch die Einstellung <code>"auto"</code> bewirkt wird, ist wieder alles in Butter. <img src='http://www.voja.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warning: mysql_pconnect(): Client does not support authentication protocol requested by server</title>
		<link>http://www.voja.de/2006/07/13/mysql-client-does-not-support-authentication-protocol-requested/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Jul 2006 12:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich stand gestern zum ersten Mal vor der folgenden Fehlermeldung in einem PHP-Skript: Warning: mysql_pconnect(): Client does not support authentication protocol requested by server; consider upgrading MySQL client Ich war etwas verwundert, fand aber &#252;ber Google schnell die Grundlage des &#8230; <a href="http://www.voja.de/2006/07/13/mysql-client-does-not-support-authentication-protocol-requested/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ich stand gestern zum ersten Mal vor der folgenden Fehlermeldung in einem PHP-Skript:</p>
<blockquote><p>Warning: mysql_pconnect(): Client does not support authentication protocol requested by server;<br />
consider upgrading MySQL client</p></blockquote>
<p>Ich war etwas verwundert, fand aber &#252;ber Google schnell die Grundlage des Problems: MySQL hat zwischen Version 4.0 und 4.1 die Passwort-Hashes ge&#228;ndert. D.h., dass sich MySQL-Clients der Version 4.0 nicht ohne weiteres mit MySQL-Servern der Version 5.0 unterhalten k&#246;nnen, weil der Login am Hash-Verfahren scheitert. Die L&#246;sung ist also, auf dem MySQL 5 Server das Passwort f&#252;r den Client mit dem alten Hash anzulegen:<br />
<code>SET PASSWORD FOR 'user'@'host' = OLD_PASSWORD('passwort');</code><br />
Danach klappt der Login wieder ohne Probleme. <img src='http://www.voja.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<ul>
<li><a href="http://dev.mysql.com/doc/mysql/en/old-client.html">MySQL 5.0 Reference Manual :: A.2.3 Client does not support authentication protocol</a></li>
<li><a href="http://www.pmachine.com/ee/knowledgeblog/client-does-not-support-authentication-protocol-requested-by-server/">Client does not support authentication protocol requested by server</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Flash-Player zeigt unter Linux keinen Text an</title>
		<link>http://www.voja.de/2006/07/03/flash-player-zeigt-unter-linux-keinen-text-an/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Jul 2006 20:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war bis vor kurzem ein leidgeplagter Flash-User unter Linux. Flash-Filme oder Anwendungen, die scheinbar mit neueren Flash-Versionen erstellt wurden, zeigten unter Linux keinen Text an und waren damit unbenutzbar. Robin von PodNova (getestet in Kein Saft: Juice empfiehlt PodNova) &#8230; <a href="http://www.voja.de/2006/07/03/flash-player-zeigt-unter-linux-keinen-text-an/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ich war bis vor kurzem ein leidgeplagter Flash-User unter Linux. Flash-Filme oder Anwendungen, die scheinbar mit neueren Flash-Versionen erstellt wurden, zeigten unter Linux keinen Text an und waren damit unbenutzbar. Robin von <a href="http://www.podnova.com/">PodNova</a> (getestet in <a href="http://www.voja.at/2006/06/29/kein-saft-juice-empfiehlt-podnova/">Kein Saft: Juice empfiehlt PodNova</a>) hat mir heute in einer Mail den entscheidenden Tipp geliefert (Thanks! <img src='http://www.voja.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ). Unter Debian unstable (sid) habe ich einfach ein <code>apt-get install gsfonts-x11</code> gemacht und schon war der Text sichtbar. In <a href="http://www.linuxforums.org/forum/debian-linux-help/46720-flash-player-problem-2.html">einem Forum</a> wird au&#223;erdem noch folgendes empfohlen: <code>apt-get install x-ttcidfont-conf msttcorefonts ttf-freefont ttf-bitstream-vera ttf-xfree86-nonfree</code> (angepasst f&#252;r Debian unstable (sid))</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewegung in einer unendlichen Geschichte?</title>
		<link>http://www.voja.de/2006/06/29/bewegung-in-einer-unendlichen-geschichte/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jun 2006 15:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt etwas neues im Prozess SCO vs. IBM/Linux. Die Richterin hat von den 294 Anklagepunkten nur wenige Punkte &#252;brig gelassen. Nur noch ein Punkt betrifft Linux direkt. Interessant ist auch eine verwendete Methaper in der Argumentation der Richterin: Niemandem &#8230; <a href="http://www.voja.de/2006/06/29/bewegung-in-einer-unendlichen-geschichte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Es gibt etwas neues im Prozess SCO vs. IBM/Linux. Die Richterin hat von den 294 Anklagepunkten nur wenige Punkte &#252;brig gelassen. Nur noch ein Punkt betrifft Linux direkt. Interessant ist auch eine verwendete Methaper in der Argumentation der Richterin: Niemandem kann am Kaufhaus-Ausgang vorgeworfen werden, dass er ein Ladendieb sei, mit dem Hinweis, dass das, was er gestohlen habe, im Katalog des Kaufhauses zu finden sei. Der aktuelle Stand l&#228;&#223;t sich wie folgt zusammenfassen:</p>
<blockquote><p>Mit der durchaus vernichtenden Beurteilung der bisherigen Prozesstaktik von SCO geht die Voruntersuchung in ihre Endphase. Die nun folgende Hauptverhandlung steht f&#252;r SCO unter einem ung&#252;nstigen Stern, weil die Beweislage ohne die Millionen von Codezeilen insgesamt sehr d&#252;nn geworden ist.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/74862">heise online &#8211; SCO vs. Linux: Ladendiebstahl mit Folgen</a></p>
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		</item>
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		<title>Kein Saft: Juice empfiehlt PodNova</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jun 2006 14:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>voja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte mich schon gefreut, als ich auf der Juice Homepage bei der Linux-Verison einen Info Link fand. Juice empfiehlt hier aber nur den Linux-Client von PodNova. Dies habe ich zum Anlass genommen, mir PodNova mal n&#228;her anzuschauen. Zun&#228;chst legt &#8230; <a href="http://www.voja.de/2006/06/29/kein-saft-juice-empfiehlt-podnova/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ich hatte mich schon gefreut, als ich auf der <a href="http://juicereceiver.sourceforge.net/">Juice Homepage</a> bei der Linux-Verison einen <a href="http://juicereceiver.sourceforge.net/linux/index.php">Info</a> Link fand. Juice empfiehlt hier aber nur den <a href="http://www.podnova.com/">Linux-Client von PodNova</a>. Dies habe ich zum Anlass genommen, mir PodNova mal n&#228;her anzuschauen.</p>
<p>Zun&#228;chst legt man einen <a href="http://www.podnova.com/index_create_account.srf">kostenlosen PodNova Account</a> an. Man mu&#223; neben dem gew&#252;nschten Benutzernamen und dem Passwort auch eine eMail-Adresse angeben, die aber scheinbar nicht verifiziert wird. Eine <a href="http://www.podnova.com/index_for_listeners.srf">ausf&#252;hrliche Erkl&#228;rung</a> zeigt, wie es dann weiter geht. Es gibt auch einen <a href="http://www.podnova.com/screencast_subscribe.zip">Screencast zum Download</a>.</p>
<p>Die Webseite scheint auch einen Flash-Player zu enthalten, mit dem man alles &#252;ber die Webseite anh&#246;ren kann. Er hat aber unter Linux das gleiche Problem wie viele Flash-Seiten: Man sieht keinen Text, das macht ihn leider unbrauchbar.</p>
<p>Mich interessierte aber sowieso mehr der Client f&#252;r Linux, den man &#252;ber Sourceforge herunterladen kann. Das tar.gz Archiv war als root schnell entpackt und mit dem mitgelieferten Script installiert. Beim ersten Start des PodNova Clients mu&#223; man seinen Benutzernamen und Passwort f&#252;r die PodNova Webseite eintragen. Der Client &#252;bernimmt alle n&#246;tigen Funktionen der Webseite, inkl. Anlegen der Feeds. Zum Abspielen wird ein externer Player verwendet. Abh&#228;ngig vom Betriebssystem stehen iTunes, Windows Media Player, Winamp, XMMS und BMPPlayer zur Verf&#252;gung. Ich habe mich f&#252;r XMMS entschieden, weshalb ich dann noch Pakete zur XMMS-Fernsteuerung installieren mu&#223;te. Das Programm ben&#246;tigt au&#223;erdem wxWidgets f&#252;r Python und nat&#252;rlich Python selbst, bei mir Version 2.4. Die komplette Paketliste, die ich nachinstallieren mu&#223;te: python-xmms, python2.4-xmms, pyxmms-remote und python-wxtools. </p>
<p>Ich habe zum Testen erstmal einen Feed &#252;ber die Webseite eingetragen. Die neueste Folge wird auch problemlos heruntergeladen und auf Mausklick im XMMS abgespielt. Was mich grade noch st&#246;rt: Ich wei&#223; nicht genau wie ich &#228;ltere Folgen runterladen und anh&#246;ren kann. M&#246;glicherweise wird das erst beim n&#228;chsten Sheduler-Lauf erledigt &#8211; irgendwie bl&#246;d. Dann wei&#223; ich auch nicht, ob die Podcasts automatisch als gelesen markiert werden, oder ob ich das von Hand machen mu&#223;.</p>
<p>Wenn man PodNova gerade nicht braucht, kann man es aber im KDE Tray verschwinden lassen:<br />
<img src="http://files.voja.at/podnova-tray.png" alt="PodNova im KDE Tray" /><br />
Es ist das Icon ganz rechts.</p>
<p>Ich werde jetzt mal ein paar mehr Podcasts dort eintragen und mal schauen, was passiert. <img src='http://www.voja.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ich berichte dann weiter.</p>
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