Grüntee-Schokolade aus Japan

Meine Freundin hat mir von einer ihrer Arbeitskolleginnen Grüntee-Schokolade aus Japan mitgebracht. Zum einen waren das Mini-Täfelchen, die ungefähr so groß wie Milka Naps sind.

Grüntee-Schokolade aus Japan

Die hatten einen relativ intensiven Grüntee-Geschmack, der erst während dem Essen durch den Geschmack Weisser Schokolade durchkommt. Sehr lecker. 🙂

Grüntee-Schokolade aus Japan - Offen

Witzig war dann vor allem das grüne KitKat. Es hat mehr nach weisser Schokolade und weniger nach Grüntee geschmeckt.

Grüntee KitKat aus Japan

Die einzelnen Packungen sehen den Deutschen ähnlich, nur das der grüne Farbton auf den Grüntee-Geschmack hinweist.

Grüntee KitKat aus Japan - Einzelne Packung

Ausgepackt liegt ein grünes KitKat vor einem.

Grüntee KitKat aus Japan - Offen

Ein schmatzendes Dankeschön geht an dieser Stelle an Claudia. 🙂

Schneeballen im Sommer

Auf dem Bürgerfest in Regensburg gab es neben vielen anderen Leckereien auch Schneeballen. Diese hier sind mit Nugat- bzw. Eierlikör-Marzipan-Füllung:

Schneeballen vorher

Auf den ersten Blick siehts nicht nach so viel aus, wir waren aber nach gut der Hälfte satt:

Schneeballen nachher

Fazit: Lecker und sättigend, aber vielleicht etwas trocken.

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Regensburg vs. Ulm (3): Große Pizzen

Große Pizzen sind etwas besonderes, auf das man sich den ganzen Tag freut. Am Besten vorher tagsüber wenig Essen und schonmal überlegen was alles auf die Pizza soll. Solche Riesen gibt es sowohl in Ulm, als auch in Regensburg.

In Ulm habe ich mit der Pizzeria „Am Eselsberg“ im Weinbergweg sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Pizzen sind immer gut belegt, der Teig genau richtig und die Preise günstig. Die Pizzen ragen über den Tellerrand hinaus, was am Anfang etwas Geschick mit dem Messer erfordert, um nicht die Tischplatte zu schneiden, oder die Halbe Pizza auf dem Tisch landen zu lassen.

In Regensburg ist die Pizzeria L´Osteria für ihre großen Pizzen berühmt, wobei ich sie nicht wirklich größer fand, als in Ulm. Sie sind auch beim Zerlegen und Essen eine Herausforderung. Das Restaurant war komplett voll, was zu einer Wartezeit auf den reservierten Tisch führte und zu einem dauerhaften Lärmpegel beitrug. Was mir an der Pizza nicht so gut gefallen hat waren zwei Dinge: Ich mag lieber Pizzen mit einem dicken Boden und schmalem Rand. Die L´Osteria Pizzen hatten aber einen dünnen Boden und einen breiten Rand. Der Pizzaboden war aber trotzdem lecker und gut belegt. Der Rand hat mir allerdings nicht so gut geschmeckt. Er war breit und luftig und zerbröselte beim Essen. Ich habe mich hinterher geärgert das ich durch den Rand zwei kleinere Stücke Boden nicht mehr geschafft habe.

Der Punkt in dieser Runde geht an Ulm.